Herzlich Willkommen auf meinem Blog

Du findest hier alle meine Herzensthemen.

15.04.25


ECHTHEIT UND SELBSTAKZEPTANZ

  



Die Kunst, echt zu werden: Wenn sich die Teile noch nicht fügen wollen -( mich macht das oft wahnsinnig)

Es fühlt sich an, als wäre ich ein unvollständiges Mosaik. Diese Gefühl trag ich wohl schon lange mit mir herum - ins Bewusste SEIN, immer öfters. Es fühlt sich nicht gut an - nicht kohärent.
Die Teile, die bereits da sind – Mitgefühl, Liebe, all das, was mich antreibt – formen schon ein Bild. Aber dann sind da diese Lücken, diese Bereiche, die sich noch nicht integriert anfühlen. Es ist, als könnte ich erahnen, wie alles zusammengehören könnte, doch es fühlt sich noch nicht echt an, noch nicht ganz. 
Dieses Gefühl, noch nicht „echt“ zu sein, begleitet mich. Es ist einerseits schmerzhaft, weil ich mich manchmal frage, warum ich nicht schon weiter bin. Andererseits zeigt es mir, dass ich auf dem Weg bin – in einem Prozess, in dem ich mich selbst immer besser kennenlerne. 

Der Schmerz des Unvollständigen 

Ich merke, dass es oft die Teile in mir sind, die ich noch nicht vollständig angenommen habe, die mich dieses Gefühl spüren lassen. Vielleicht sind es alte Ängste, ungelöste Konflikte oder Aspekte meiner Persönlichkeit, die ich lieber verdrängen würde. Doch diese Teile klopfen an, sie wollen gesehen werden. 
Echtheit bedeutet für mich, diesen Teilen Raum zu geben – auch den unangenehmen. Das ist nicht einfach. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich lieber alles unter Kontrolle haben würde, dass ich am liebsten jetzt schon alles zusammengefügt hätte. Doch ich weiß, dass das nicht der Weg ist. 

Mein Leben als unvollständiges Mosaik - Na und!

Wenn ich mein Leben wie ein Mosaik betrachte, dann sehe ich, dass die Steine, die ich schon gelegt habe, bereits eine Form ergeben. Liebe, Mitgefühl, all das, was mir wichtig ist, ist da. Doch es gibt auch leere Stellen, und ich lerne, diese Lücken anzunehmen. 
Das Mosaik ist nicht weniger wertvoll, nur weil es noch unvollständig ist. Diese Lücken sind ein Teil davon – ein Teil von mir. Sie erzählen die Geschichte meines Wachsens und Suchens, und ich versuche, mir selbst zu erlauben, diese Geschichte zu lieben, auch wenn sie noch nicht vollständig erzählt ist. 

Hingabe an das Unfertige 

Ich spüre, dass Echtheit nicht bedeutet, dass alle Teile schon an ihrem Platz sind. Es bedeutet vielmehr, mich dem Prozess hinzugeben, ohne zu wissen, wie das Endbild aussehen wird. Es geht darum, Vertrauen zu haben, dass ich genau dort bin, wo ich sein soll – auch wenn es sich manchmal chaotisch oder unfertig anfühlt. Und mich durchschüttelt wie eine Waschmaschine im Schleudergang.
Was wäre, wenn ich aufhören würde, mich zu drängen, jetzt schon „ganz“ zu sein? Was, wenn ich stattdessen einfach akzeptiere, dass dieser Moment, so wie er ist, genau richtig ist? 

Meine Einladung an mich selbst 

Ich stelle mir immer wieder diese Fragen: 

  • Welche Teile in mir fühlen sich noch nicht integriert an?
  • Kann ich diesen Teilen Raum geben, ohne sie zu bewerten?
  • Wie fühlt es sich an, einfach zu sein, ohne perfekt sein zu müssen?


Ich versuche, mich selbst liebevoll zu begleiten, auch wenn nicht alles klar ist. Manchmal merke ich, dass gerade diese Hingabe an das Unvollständige mich am meisten wachsen lässt. Wenn ich aufhöre, nach „Echtheit“ zu suchen, fügt sich manches ganz von selbst zusammen – nicht durch Druck, sondern durch Geduld und Liebe. Ob mir das immer gelingt - Neee.....😇 Ich bin ja keine heilige und erleuchtet schon gar nicht. Dennoch geb ich mein Bestes - und das jeden Tag aufs Neue.

Für dich und mich 

Ich möchte diese Gedanken mit dir teilen, weil ich glaube, dass wir alle manchmal so fühlen. Es ist okay, unfertig zu sein. Es ist okay, Lücken zu spüren und Unsicherheiten zu haben. Echtheit ist kein Ziel, das wir erreichen müssen, sondern eine Reise. 
Für mich ist es wichtig zu erkennen, dass es nicht das fertige Mosaik ist, das mich ausmacht. Es ist die Bereitschaft, jedes Teil, jede Facette meines Seins, liebevoll in die Hand zu nehmen – Stück für Stück, bis das Bild langsam Gestalt annimmt. Und manchmal fällt sogar ein Stück wieder raus und muss neu geklebt oder woanders hingesetzt werden...

Vielleicht hilft dir dieser Gedanke auch auf deinem Weg. Wir sind alle unterwegs – unvollständig, aber dennoch echt. Vor allem mit unseren Herzensaugen unsere Menschen sehend...

„Und denk dran: Selbst ein unvollständiges Mosaik kann schön aussehen – außer du hast vergessen, wo der Kleber ist. 
Aber hey, dann ist es halt ein moderner Kunststil!“ 

Passt das zu deinem Stil? 😊UNIQUE

"Keep it simple"😉 -   
💫Deine Esther










 


06.04.25


Maria - Ein stille Lehrerin für unsere Zeit

  

Es gibt Gestalten, die nicht laut sind. Die nicht mit Macht oder Dramatik auftreten. Die einfach da sind – in einer stillen, liebevollen Präsenz, die tiefer wirkt als Worte es je könnten. Mutter Maria ist für mich so eine Gestalt geworden. Seit einigen Monaten ist sie präsent...Immer wieder...MAL mehr mal weniger...

Sie ist keine Figur, die ich mir gesucht habe. Sie kam natürlich als Energie-Signatur - so wie alle anderen Energien in meinem Leben auch. Zärtlich - ruhig - weise - in einer perlmuttfarbenen schimmernden Aura-Präsenz. Nein - sie raubte mir nicht den Atem - wie manch anderer Engel, Meister oder Starseed.
Leise. Wie ein warmer Windhauch in einer unruhigen Zeit. Und doch so kraftvoll, dass sie nicht übersehen werden konnte. Sie begleitet mich – nicht als Symbol für eine bestimmte Religion, sondern als Archetyp des Weiblichen, als Verkörperung von bedingungsloser Liebe, Mitgefühl und spiritueller Klarheit.

Warum Mutter Maria gerade jetzt?

In einer Welt, die oft zu laut, zu schnell, zu fordernd ist, tritt Maria wie ein Gegenpol auf. Sie erinnert uns an das, was wir vergessen haben: das Hören auf die leise Stimme in uns. Das Vertrauen in das Unsichtbare. Das Wissen darum, dass wahre Stärke sich in Sanftheit zeigt.

Viele Menschen – Frauen wie Männer – fühlen sich heute wieder von ihr gerufen. Vielleicht, weil ihre Energie uns dorthin führen will, wo Heilung beginnt: in der Tiefe des Herzens.❤️

Marias Qualität ist nicht nur tröstend – sie ist auch weise. Sie trägt das Wissen der göttlichen Weiblichkeit in sich. Und das ist keine Frage des Geschlechts. Es ist ein Prinzip, das uns alle durchdringt. Sie ist Lehrerin für all jene, die sich auf den Weg machen, nicht um mehr zu wissen, sondern um mehr zu fühlen - mit ihren Herzensaugen zu sehen.

Was kann Mutter Maria uns lehren?

  • Hingabe ohne Selbstaufgabe.
  • Liebe ohne Bedingung.
  • Empfangen ohne Kontrolle.
  • Vergebung, die heilt.
  • Geduld, die Vertrauen atmet.

Sie ist die, die stehen blieb, als alle um sie gegangen und sie verlassen haben.
Die in tiefster Trauer nicht in Wut zerfiel, sondern in Liebe blieb. Wer ihr begegnet, spürt:
 Es geht nicht um Drama, sondern um die tiefe Bereitschaft, sich zu öffnen – auch wenn es weh tut. Gerade dann.

Rituale, um dich mit Mutter Maria zu verbinden

  • Der stille Altar: Richte dir einen Platz ein, an dem du eine Kerze für sie entzündest. Vielleicht ein Bild oder eine weiße Rose. Mehr braucht es oft nicht. Oder auch eben gar nichts...
  • Das innere Gespräch: Sprich mit ihr wie mit einer vertrauten Freundin. Ohne festes Gebet, sondern aus deinem Innersten heraus. Sag ihr, was dich bewegt. Bitte um Führung. Und lausche auf ihre Antwort – sie kommt oft leise, in Bildern, in inneren Impulsen. 
  • Morgendliche Hingabe: Lege morgens deine Hände auf dein Herz und sage: „Mutter Maria, leite mich heute in Liebe.“


Journal-Fragen zur Verbindung mit Mutter Maria

  1. Wo in meinem Leben wünsche ich mir mehr Sanftheit?
  2. Welche Wunde in mir schreit nach Mitgefühl statt Urteil?
  3. Was würde ich Mutter Maria heute gerne sagen, wenn sie mir gegenübersitzen würde?
  4. Wo darf ich mehr empfangen und weniger kontrollieren?
  5. Wie fühlt sich bedingungslose Liebe in mir an – und wo halte ich sie noch zurück?


THOUGH PICKER

Mutter Maria ist keine ferne Heilige. Sie ist eine Nähe, die du spüren kannst, wenn du still wirst. Ihre Kraft ist nicht spektakulär – aber sie verändert dich auf leisen Sohlen. Ich glaube, sie ist eine der Lehrerinnen dieser Zeit, weil wir wieder lernen müssen, was echte Liebe bedeutet – nicht als Konzept, sondern als gelebte Praxis.

Wenn du dich gerufen fühlst, dich ihr zu nähern – dann vertraue diesem Ruf. Er kommt aus einer Tiefe in dir, die längst weiß, dass du bereit bist.



„Maria ist nicht nur die Mutter des Gottessohnes – sie ist die Mutter all dessen, was in uns heilen will.“
– unbekannt



"Keep it simple"😉 -  Die geistige Welt ist kein entfernter Ort für Auserwählte – sie ist ein leiser Raum in deinem Herzen, offen für jeden, der bereit ist zu lauschen.

💫Deine Esther










 


28.03.25


" Ich bin von mir selbst überfordert" 


 Es gibt Tage, an denen ich mich mit mir selbst überfordert fühle. 
Es ist, als ob ich in einem Labyrinth meiner eigenen Gedanken und Gefühle feststecke. Diese Momente zeigen mir jedoch oft, wo meine blinden Flecken liegen – die Teile in mir, die ich bislang nicht sehen oder verstehen hab. Doch wie geh ich am besten mit solchen Phasen um?

Manche Menschen, wie ich - oder vielleicht auch du , ziehen sich in solchen Momenten zurück, um den Raum zu schaffen, diese Herausforderungen allein zu durchfühlen. Dabei geht es nicht um Strategien oder Lösungen, sondern darum, mir selbst in der Tiefe zu begegnen. 
Es geht um das fühlende Wahrnehmen, das jenseits des Denkens stattfindet.

 GedankenSpielerei

1. Wohin führt dich diese Überforderung?
Könnte sie ein Hinweis sein, dass etwas gesehen oder losgelassen werden möchte?

2. Was empfindest du, wenn du dich dem Gefühl hingibst?
Gibt es Widerstände, oder kannst du dich dem Moment hingeben?

3. Wie kannst du dich in dieser Zeit unterstützen?
Welche kleinen Gesten der Selbstfürsorge könnten dir guttun?

4. Ist es okay, keine Antwort zu haben?
 Kannst du dir erlauben, in diesem Prozess einfach zu sein – ohne Druck, ohne Ziel? 


Ermutigung

Erinnere dich daran: Überforderung ist kein Zeichen von Schwäche. Sie ist ein Portal zu tieferem Verständnis. Du musst nicht immer alles wissen oder lösen. Manchmal reicht es, den Mut zu haben, still zu werden und einfach zu fühlen.

Du bist genau richtig, wo du gerade bist. Vertraue darauf, dass dein Weg sich entfaltet – Schritt für Schritt, Gefühl für Gefühl. Und vielleicht liegt darin die schönste Erkenntnis: Es ist genug, einfach du zu sein.


"Keep it simple"😉 und setz dir dein Krönchen auf...👑

💫Deine Esther










 


23.03.25

"Bin ich für andere Menschen Zumutbar?"


 
 

Kennt ihr diese Momente im Leben, in denen du dich fragst: "Bin ich denn für andere Menschen eigentlich zumutbar?" "Hält mich denn die Menschheit oder diese bestimmte Person überhaupt aus?"

Diese Frage dringt tief in unsere Selbstwahrnehmung ein, berührt unsere Ängste, unsere Sehnsucht nach Akzeptanz und unsere Zweifel. Besonders Menschen mit einer ausgeprägten Sensibilität und Wahrnehmungsfähigkeit, wie Hochsensible, spüren diese Unsicherheit oft intensiver. Doch was bedeutet es wirklich, sich "zuzumuten"? Ist es ein Akt der Selbstüberschätzung – oder vielleicht ein Akt des Mutes und der Authentizität?

Dieser Blogbeitrag möchte einen Raum schaffen, um dieser Frage nachzugehen. Warum glauben wir manchmal, dass wir für andere zu viel sein könnten? Was steckt hinter diesem Gefühl? Und wie können wir lernen, uns selbst in unserer Vollständigkeit anzunehmen und uns mutig zu zeigen, ohne uns kleiner zu machen? 

Oder bedeutet es eigentlich, dem Anderen nicht zuzutrauen, dass er die Fähigkeit nicht besitzt - mich so zu nehmen wie ich bin? Verwehre ich demjenigen oder Welt nicht dadurch bestimmte Erfahrungen und Lernprozesse dadurch? Aus Rücksicht er könnte durch mich überfordert sein? 

Ein sehr egoistischer Akt, denke ich mir gerade, dass ich mir denke - ich kann mich dir nicht zumuten.


Weiter Impulse und Gedankengänge


Die Wurzeln des Gedankens "Ich bin eine Zumutung"

  1. Innere Glaubenssätze: Vielleicht trägst du unbewusste Überzeugungen in dir wie "Ich bin zu anstrengend" oder "Ich mache anderen das Leben schwer". Solche Glaubenssätze entstehen oft aus früheren Erfahrungen, in denen du das Gefühl hattest, nicht genug oder zu viel zu sein.
  2. Angst vor Ablehnung: Die Sorge, durch deine Echtheit abgelehnt oder missverstanden zu werden, kann dazu führen, dass du dich selbst zurückhältst.
  3. Vergleich mit anderen: Wenn du dich mit anderen vergleichst, die vielleicht weniger emotional, leiser oder "angepasster" wirken, könntest du das Gefühl bekommen, aus der Reihe zu tanzen und dadurch unangenehm aufzufallen.
  4. Die Stärke der Hochsensibilität
    • Hochsensible Menschen nehmen viele Facetten des Lebens intensiver wahr: Stimmungen, Geräusche, Energien. Diese Tiefgründigkeit kann als "zu viel" empfunden werden – für dich selbst und vielleicht auch für andere. Doch ist das wirklich ein Defizit? Oder vielmehr eine Gabe, die du dir selbst und der Welt mutig zumuten darfst?
  5. Der Mut zur Wahrhaftigkeit
    • Dich so zu zeigen, wie du bist – in deiner Verletzlichkeit, in deinem Strahlen, in deiner Tiefe – bedeutet Mut. Es ist ein Geschenk, das nicht jeder anzunehmen weiß. Doch Authentizität zieht jene Menschen an, die dich in deiner Fülle sehen und schätzen können.
  6. Warum glaubst du, dass du andere überforderst?
    • Basiert dieses Gefühl auf realen Erfahrungen oder auf deiner inneren Interpretation? Manchmal projizieren wir unsere eigenen Ängste auf andere und gehen davon aus, dass sie mit uns nicht zurechtkommen – dabei ist das oft gar nicht der Fall - bei mir sogar ganz häufig der Fall.


Fragen zur Reflexion

  • Was genau macht dir Angst daran, dich anderen in deiner ganzen Fülle zuzumuten?
  • Welche Erfahrungen in deinem Leben haben dich dazu gebracht, zu glauben, dass du "zu viel" sein könntest?
  • Was würde passieren, wenn du dich genauso zeigen würdest, wie du bist? Was wäre das Beste, was daraus entstehen könnte?
  • Kannst du dir vorstellen, dass es Menschen gibt, die sich genau nach deiner Echtheit sehnen?
  • Welche Menschen in deinem Leben haben dich schon in deiner Ganzheit akzeptiert? Was kannst du von ihnen lernen?


Denk mal AndersRum

Vielleicht geht es gar nicht darum, ob du für andere Menschen "zumutbar" bist. Vielleicht geht es vielmehr darum, ob du dir selbst erlaubst, vollständig zu sein – mit all deinen Ecken und Kanten, deiner Tiefe und Verletzlichkeit. Und vielleicht liegt in genau dieser Haltung eine Einladung: für dich selbst, dich anzunehmen, und für andere, dich in deiner Wahrhaftigkeit kennenzulernen.


"Keep it simple"😉

💫Deine Esther










 


17.03.25

"Keep it simple" - Seelensprache der Einfachheit!


Manchmal stehen wir an einem Wendepunkten in unserem Leben. Momente, die uns einladen, innezuhalten, loszulassen und uns daran erinnern, wer wir sind und wohin es gehen möchte. Diese Zeiten sind geprägt von Unsicherheiten, aber auch von der Möglichkeit, wieder mit unserer Seele in Kontakt zu treten.
Heute morgen hatte ich einen solchen Moment. Im Austausch mit der Geistigen Welt begegnete ich Amathea - eine neue Begleiterin die ich noch nicht allzu lange kenne - erinnerte mich daran, wie kraftvoll Einfachheit sein kann. Diese Botschaft hat etwas in mir berührt, und ich möchte sie mit euch teilen.

Es ist leicht, sich in den Vorstellungen zu verlieren, wie etwas aussehen hat - wie etwas funktionieren und zu geschehen hat.
 Wie dein Lebensplan zu sein hat - welchen Weg du gehen sollst. Alles Vorstellungen -  aber was möchte denn deine Seele?
 Viel Glitzer, Glamour & Prunk?
Kristalle und viele Schutzssymbole tragend um einem herum um ja als spirituell - gescheit - allwissend oder sonst was zu gelten? Als "wertvoll" oder "allwissend"?

Die Seele spricht die Sprache der Einfachheit - in kleinen Gesten - in klaren Worten und dem Mut, uns so zu zeigen, wir in Rohform sind. 
Einfachheit  - es einfach halten - ist der Schlüssel den du brauchst um dich auch selbst zu verstehen. Lass diese romantischen Vorstellung los, dass die geistige Welt nur für bestimmte Menschen -  und ganz kompliziert -  erreichbar & fühlbar ist.
Sind Kinder kompliziert? NEIN. Denken die darüber nach ob die mit der verstorben Oma oder mit der toten Minki sprechen & im Garten spielen? NEIN, weil sie (noch) keine Vorstellung haben wie etwas zu sein hat und bestärkt sind indem was gefühlt und gesehen wird.

Deine Authentizität, gepaart mit der Kraft der Einfachheit, hat das Potenzial, Menschen tief zu  berühren. Vertraue darauf, dass einfache Worte und dein SEIN genug ist.

(❁´◡`❁)(❁´◡`❁)(❁´◡`❁)(❁´◡`❁)(❁´◡`❁)(❁´◡`❁)(❁´◡`❁)(❁´◡`❁)(❁´◡`❁)(❁´◡`❁)

VERBINDE DIE EINFACHHEIT DEINER SEELE IM ALLTAG

👌Erinnere dich daran, dass du nicht alles "perfekt" und "richtig" machen musst bevor du mit deinem SeelenAusdruck raus gehen möchtest. Besser unperfekt und ausgedrückt, als perfekt und in der Schublade herum liegend.


❤️Vertraue darauf, dass dein Ausdruck genau der richtige ist, wenn er seinen Ursprung in  deinem Herzen hat. Einfachheit bedeutet nicht weniger, sondern klar und ehrlich zu sein.

🧘🏻‍♂️Bewusste stille Momente mit deiner Seele und deinen Spirit Guides - beim Spaziergengehen, beim Meditieren oder einfach beim Stricken. Die Seele offenbart sich  oftmals  während den Genusszeiten.

🥰Einfachheit zeigt sich in alltäglichen Handlungen - ein Lächeln, ein aufmerksames Zuhören oder ein liebevolles Wort können die Energie deiner Seele widerspiegeln.


🧨Vertraue dem Prozess und glaube daran, dass du dich bereits auf deinem Seelenweg befindest. Deine Seele ist keine komplizierte Formel - sie ist da, in den kleinen Dingen. Verbinde ich auch bewusst mit deiner in dir innewohnenden "Alten Seele"

Die Seele ist kein kompliziertes Konstrukt – sie ist einfach  einfach ausdrückt und . Mein Weg ist einfach – ich fühl es zwar an manchen Tagen nicht so, aber ich diskutiere nicht mehr mit meiner Seele, hinterfrage sie - bezweifle sie.

φ(* ̄0 ̄)φ(* ̄0 ̄)φ(* ̄0 ̄)φ(* ̄0 ̄)φ(* ̄0 ̄)φ(* ̄0 ̄)φ(* ̄0 ̄)φ(* ̄0 ̄)φ(* ̄0 ̄)φ(* ̄0 ̄)

Fragen die dich dennoch inspirieren wenn du gerne journalst....

1. Welche kleinen Momente des Friedens oder der Freude spüre ich im Alltag, die mich mit meiner Seele verbinden?
2. Wo darf ich in meinem Leben mehr Einfachheit einladen und Ballast loslassen? (riesen Thema)
3. Wann habe ich zuletzt aus meinem Herzen gesprochen und mich dabei uneingeschränkt meiner Wortwahl bedient - frei gefühlt?
4. Welche Vorstellung halte ich fest, die mich davon abhalten, einfach zu sein? Wie denke ich über "einfache" Menschen? Wie verhalten sich einfache Menschen?
5. Wie fühlt sich meine Seelensprache an, wenn ich sie ohne Zweifel oder Urteil ausdrücke? Wie oder was denke ich darüber? Erscheint sie mir zu einfach? Zu ungebildet - zu kindlich - zu bunt - zu hart - zu weich...?

Ich hoffe ich konnte dich annähernd so inspirieren, wie Amathea mich heute morgen und bin gespannt, wie deine Seele mit dir in Kontakt tritt. Hinterlass mir gerne eine Nachricht auf  meinem InstaAccount (esther.winter_official) oder eine DM... in welcher Form auch immer...

"Keep it simple"😉

💫Deine Esther










 


07.03.25

Hallo Frühling!

chauen, die der Bäcker hinter seinem Tresen -  so liebevoll drapiert - zur Schau stellt.
Nein - ich möchte mir nicht nur in meiner Fantasie vorstellen, wie ich diese genussvoll vernasche- mir jeden einzigen  klebrigen Finger sinnlich abschlecke...(aus meinem Diary heute morgen..)

Ich möchte dir einige Impulse dazu schenken um vielleicht auch in dir die "Süße des Lebens" hervorzurufen und schmackhaft zu machen....

Ja der Frühling lädt uns ein, die Freude aktiv  in unser Leben zu holen. Tanzen, lachen, spielen - finde heraus, was dein Herz wieder zum Leuchten bringt. Plane auch bewusste Momente, in denen du dich von der neuen Leichtigkeit inspirieren lässt und soll ich dir noch einen geheim Tipp verraten... LANGEWEILE!!!
Ja du hast richtig gelesen...Langeweile ist eine Kraftquelle - eine Oase - wo du deine Kreativität empowern kannst. Ohne Handy - ohne Buch - nur du mit dir...


  • Die Magie des Frühjahrs zu spüren - wenn einer Zyklus beginnt. Die Tage werden länger, die Sonnenstrahlen schenken uns wärme, und die Natur zeigt ihre ersten Blüten und grüne Triebe. Diese Zeit symbolisiert für mich Hoffnung, Neuanfang und Wachstum - sowohl in der Natur als auch in uns selbst.
  • Der Frühling erinnert uns daran, das Leben zu feiern und die Fülle um uns herum bewusst wahrzunehmen. Ein Dankbarkeitstagebuch kann helfen, sich auf die positiven Aspekte des Lebens zu fokussieren. Jeden Morgen oder Abend drei Dinge aufzuschreiben, für die du dankbar bist, schafft eine kraftvolle Verbindung zur Lebensfreude - hör dir dazu auch gerne meine neue Podcastfolge an, wo ich über Dankbarkeit mit dir plaudere.  ("Die 13.Fee" #6 Folge)
  • Lade die Frühjahrsenergie ein und mach Spaziergänge in der Natur. Beobachte die Veränderung um dich herum - die ersten Knospen, das Vogelgezwitscher, die Düfte. Sieh auch das Wachstum, wie schnell die Natur ins "Aufblühen" kommt. Tag für Tag...gestern ist nicht mehr heute...
  • Bring frische Blumen oder helle Farben in dein Zuhause...
  • Verbinde dich bewusst mit der aufsteigenden Energie des Frühlings - am besten ist die unverbrauchte Energie bei Sonnenaufgang dafür geeignet. Visualisiere das Licht und die Lebendigkeit, die in dir wächst und sich ausbreitet.


RAUM FÜR NEUES SCHAFFEN - MACH EINEN ENERGETISCHEN FRÜHJAHRSPUTZ auf allen Ebenen....

  • Vielleicht ist es an der Zeit für eine sanfte Detox-Kur mit frischen Kräutern, grünem Gemüse und viel Wasser?
  • Eine feinstoffliche Reinigung könnte sein, dass du deine Wohnräume incl. Garage, Dachboden & Kellerabteil mit Salbei oder Palo Santo räucherst, um stagnierende Energien in Bewegung zu bringe.
  • Wenn du Vorhänge oder Teppiche hast - wasche diese oder wenn du das Gefühl hast, diese engen dich eh nur ein, entsorge diese doch einfach...Dies gilt auch für "Dekos"...weniger ist oft mehr....Und du hast Raum für freies Durchatmen.


Last but not least - mein Favorit zum Frühjahrsbeginn!

TaTa....Schreibe einen Brief an dich selbst: Was möchtest du in diesem Jahr wachsen lassen?
Welche Samen möchtest du säen - sowohl innerlich als auch äußerlich? Verbrenn oder vergrabe diesen Brief mit ein paar Blumensamen, um deine Wünsche/Vorhaben/Visionen, symbolisch zu nähren...(Natürlich musst du diese auch gießen - nicht vergessen) ;)

Wie hat dir mein heutiger Inspirations - BlogBeitrag gefallen? 

Deine Esther☀️


Ja der Frühling lädt uns ein, die Freude aktaiv in unser

26.02.25

Hochsensibilität?! Ein kurze Einblick


Stell dir vor, du betrittst einen Rum voller Menschen. Sie Stimmen sind laut, die Lichter hell, das Klirren von Gläsern schneidet durch die Luft, und du fühlst dich, als ob jedes Geräusch direkt in deinen Kopf dringt. Und ja die Luft ist sowas von "dick" - es ist schier unmöglich, dass Sauerstoff bis in deine Lungenäste fließen kannst - du hast den Impuls sofort zum Fenster zu rennen und diese zu öffnen. Während die anderen sich angeregt unterhalten und lachen, spürt du wie sich alles in dir zusammenzieht - ein leises Gefühl von Überforderung kriecht hoch. Du merkst, wie die Anspannung in dir wächst, der Fluchtgedanke in dir aufkeimt, aber niemand um dich herum scheint dasselbe zu erleben.
So fühlt(e) Hochsensibilität für mich an.

Seit ich denken kann, war ich irgendwie "anders". In der Schule war ich oft diejenige, die irgendwie nie wo dazugehörte. Wenn ein Lehrer mich ermahnte, fühlte es sich an, als ob die Worte direkt in mein Herz schnitten. Nach einem  Schultag war ich erschöpft, nicht nur körperlich, sondern vor allem innerlich. Mein Kopf war voller Eindrücke, voller Gedanken, die sich nicht abschalten ließen.

Lange Zeit habe ich das nicht verstanden. Warum konnte ich nicht so sein wie alle anderen? Warum konnte ich nicht einfach entspannen? Warum hat mich das, was anderen kaum zu bemerken schienen, so stark getroffen? Warum werde ich nicht gemocht? Ich dachte, mit mir stimmt etwas nicht. Das ich zu empfindlich bin, zu kompliziert, zu dumm, zu schwach.

Es dauerte Jahrzehnte, bis die Antwort mich fand - auf all die Fragen, die ich mir seit meiner Kindheit gestellt hab:  Ich bin hochsensibel. Und plötzlich machte so vieles Sinn!

Hochsensibilität ist kein Makel, sondern eine besondere Art, die Welt wahrzunehmen & vor allem ist dies keine Krankheit sondern ist Teil eines Menschens -  ein Wesenszug - ein Charakterzug. Alles ist ein bisschen intensiver - die Geräusche, die Farben, die gesamte Gefühlspalette ist vorhanden.
Das kann wunderschön sein, aber auch unglaublich anstrengend und manchmal sogar etwas lustig. Immer wieder bin ich erstaunt wie facettenreich mein Leben als Wahrnehmungsbegabte Persönlichkeit ist. Diese Eigenschaft hat mein Leben geprägt - in guten wie in schwierigen Zeiten. Es war ein langer Weg, bis ich gelernt habe, mit meiner Sensibilität umzugehen uns sie nicht als Last, sondern als Superkraft - als Stärke zu sehen.

In diesem Blog möchte ich dir von den Heruasforderungen erzählen, meinen Faux-pas (denn manchmal trete ich dadurch total ins Fettnäpfchen), die Hochsensibilität mit sich bringt, und gleichzeitig schildern, wie ich persönlich damit umgegangen bin. Vielleicht erkennst du dich ja selbst irgendwie darin wieder, oder du verstehst jemanden in deinem Umfeld dadurch besser. (gerne teilen also)
Mein Ziel ist es, zu zeigen. dass Hochsensibilität keine Schwäche ist - sondern Aspekte von dir & mir sind, die uns sowohl auf eine besondere Weise mit der grobstofflichen Welt als auch mit der feinstofflichen Welt verbindet.

09.02.2025

Die Weisheit deiner Seele – Wie du deine innere Stimme wieder hörst

Kennst du das Gefühl, dass dich das Leben in eine Richtung zieht, die du nicht ganz verstehen kannst? Ein sanftes Flüstern in deinem Inneren, das dich ruft – aber du bist dir nicht sicher, ob du ihm folgen sollst?

Unsere Seele spricht ständig mit uns, doch in der Hektik des Alltags überhören wir ihre Botschaften oft. Anstatt auf unsere Intuition zu vertrauen, lassen wir uns von äußeren Erwartungen und gesellschaftlichen Normen leiten. Doch was wäre, wenn du lernst, diese innere Stimme wieder klar zu hören und ihr zu folgen?

Warum fällt es uns so schwer, unserer Seele zu lauschen?

Die Seele kommuniziert nicht in der Lautstärke des Verstandes. Sie spricht in Gefühlen, Bildern und leisen Impulsen. Oft ist sie von Sorgen, Zweifeln und alten Mustern überlagert. Der Verstand sucht nach Beweisen, während die Seele bereits weiß, was für dich richtig ist.

Vielleicht spürst du bereits, dass sich etwas in deinem Leben verändern möchte – ein sanfter, aber beständiger Ruf. Doch solange der Alltag lauter ist als dein Inneres, bleibt dieser Ruf nur ein leises Echo.

Wie kannst du wieder in Kontakt mit deiner Seele treten?

  1. Stille zulassen – Die Stimme der Seele ist leise. Gönne dir täglich einen Moment der Ruhe, um in dich hineinzuhorchen.
  2. Körper, Geist & Seele verbinden – Achte darauf, was dein Körper dir signalisiert. Gefühle, die sich im Körper zeigen, sind oft Botschaften deiner Seele.
  3. Schreib es auf – Notiere deine Gedanken, Gefühle oder Träume. So kannst du wieder lernen, deine intuitive Sprache zu entschlüsseln.
  4. Lasse dich führen – Manchmal brauchen wir Impulse von außen, um unsere eigene Tiefe zu erkennen. Ein Seelenplan-Reading oder ein spirituelles Coaching kann dir helfen, Klarheit zu finden.


Deine Seele kennt den Weg

Jeder von uns trägt eine tiefe, innere Weisheit in sich. Du hast alles, was du brauchst, bereits in dir. Die Kunst besteht darin, dich daran zu erinnern und den Mut zu haben, deinem eigenen Licht zu folgen.

Hörst du den Ruf deiner Seele?
Wenn du bereit bist, tiefer zu gehen und deine eigenen Antworten zu entdecken, begleite ich dich gerne auf diesem Weg.

Deine Seele wartet bereits auf dich. 


18.01.2025
Die Sprache der Aura – Was dein Energiefeld über dich verrät

Hast du dich jemals gefragt, warum du dich in bestimmten Momenten schwer oder leicht fühlst, obwohl sich äußerlich nichts geändert hat? Unsere Aura, das uns umgebende Energiefeld, erzählt oft mehr über uns, als wir mit bloßem Auge erkennen können.
Was ist die Aura überhaupt?
Die Aura ist ein feinstoffliches Feld, das deinen Körper umgibt. Sie spiegelt deine Gefühle, Gedanken und sogar deine körperliche Verfassung wider. Vielleicht hast du schon einmal erlebt, dass du die „Stimmung“ eines Raumes oder einer Person gespürt hast, ohne dass ein Wort gewechselt wurde. Genau das ist deine intuitive Wahrnehmung der Aura.
Farben als Spiegel der Seele
Jede Farbe in deiner Aura erzählt eine eigene Geschichte.
Blau steht oft für Ruhe und Klarheit.
Grün symbolisiert Heilung und Wachstum.
Gelb zeigt Lebensfreude und Kreativität.
Doch die Aura ist nicht statisch – sie verändert sich je nach deinen Erfahrungen, Emotionen und inneren Prozessen.
Was zeigt sich in einem Aura-Reading?
In meinen Aura-Readings klinke ich mich energetisch in dein Feld ein und empfange Bilder, Gefühle und Botschaften, die dir helfen können, dich selbst besser zu verstehen. Vielleicht entdeckst du ungenutzte Potenziale, erkennst Blockaden oder findest Bestätigung für einen Weg, den du bereits spürst, aber noch nicht bewusst gehst.
Warum ein Blick in deine Aura so wertvoll ist
Ein Aura-Reading ist nicht nur eine Momentaufnahme deiner Energie – es kann dir dabei helfen, verborgene Stärken zu entdecken und Wege zu finden, alte Muster loszulassen. Oft erkennen wir erst durch diese energetische Perspektive, wo wir uns selbst zurückhalten oder wo unsere Kraftquellen liegen.

Neugierig geworden?
Wenn du mehr über die Farben deiner Aura erfahren und verstehen möchtest, was dein Energiefeld dir sagen will, lade ich dich herzlich zu einem Aura-Reading ein. Nach der Buchung bekommst du innerhalb von 24 Stunden eine persönliche Sprachnachricht von mir mit all den Botschaften, die ich für dich empfangen habe.